Willkommen bei der ASG der SPD-Südpfalz

In der Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen Südpfalz (ASG-Südpfalz) engagieren sich Ärztinnen und Ärzte sowie, Therapeuten, Vertreterinnen und Vertreter von Wohlfahrtsverbänden, Pflegeberufen, Krankenkassen, gesundheitspolitischen Initiativen und Menschen, die Gesundheitspolitik aktiv mitgestalten wollen. Ziel der ASG ist, das Gesundheitswesen umfassend weiterzuentwickeln, beispielsweise in eine solidarische Bürgerversicherung, durch weitere Strukturreformen oder im Bereich der Pflege. Die ASG-Südpfalz hat viel vor und ist offen für jeden der mitarbeiten möchte. Unter dem Link Termine finden Sie unseren nächsten Sitzungstermin.

Hans Mattern

1. Vorsitzender, ASG-Südpfalz

 
 

Topartikel Pressemitteilung Hans Mattern bleibt Vorsitzender der AG Sozialdemokraten im Gesundheitswesen

Die Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen Südpfalz hat auf ihrer Mitgliederversammlung am 4.Mai in Rülzheim Hans Mattern aus Siebeldingen als Vorsitzenden bestätigt. Zu seinen Stellvertretern wählte die Versammlung Gisela Nußbaumer und Hermann Demmerle aus Landau.
Den Vorstand komplettieren als Beisitzer: Wilfried Eck, Michael Falk, Ute Griesbach, Peter Jean, Bernadette Ruckstuhl, Else Schäfer, Martin Schlimmer-Bär und Alfred Kappauf.
In seinem Rechenschaftsbericht hatte der alte und neue Vorsitzende Hans Mattern auf die Aktivitäten der AG Gesundheitswesen im letzten Jahr verwiesen.
Man habe mehrere Informations- und Diskussionsveranstaltungen durchgeführt und dabei festgestellt, dass Gesundheitspolitik ein Thema sei, das den Menschen unter den Nägeln brenne. Wichtig für die AG Gesundheit sei es gewesen die Basis, also Menschen, die im Gesundheitsbereich arbeiten, einzubinden.
Der Unterbezirksvorsitzende Thomas Hitschler betonte, dass Gesundheitspolitik in der heutigen Zeit wichtiger denn je sei. Die schwarz-gelbe Bundesregierung sei mit der Kopfpauschale auf dem Weg der Entsolidarisierung im Gesundheitswesen. Die SPD stehe dagegen für ein solidarisches Gesundheits- und Pflegesystem, das allen gleiche Chancen und Teilhabe biete, so Hitschler.
Josef Weismüller, stellvertretender Vorsitzender der AOK Rheinland-Pfalz, informierte ausführlich über die Beitragsentwicklung in der Gesetzlichen Krankenversicherung.

Auch er sehe die Gefahr der Entsolidarisierung im Gesundheitswesen.
Gesundheitsfonds und Kopfpauschale seien der Weg in die verkehrte Richtung.
Speziell die Kopfpauschale werde viele Milliarden an Steuergeldern kosten und schaffe einen riesigen Verwaltungsapparat. Hier müsse die SPD als politisches Korrektiv wirken.

Veröffentlicht am 18.05.2010

 

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