"WILLKOMMEN AUF DER HOMEPAGE IHRER ASG-SÜDPFALZ !"

FÜR EINE STARKE SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT MIT GUTEN ARBEITSBEDINGUNGEN:

BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHER NUTZEN: ZUKUNFT SICHERN DURCH GESUNDE ARBEIT ! 

BUNDESWEITE INITIATIVE: NEUE QUALITÄT DER ARBEIT !

In diesem Sinne Ihr Michael Falk

Vorsitzender der ASG-Südpfalz 

ALLE ASG-PRESSEMITTEILUNGEN & RLP-MINISTERIN IN LD & RENTENPOLITIK

"DIE ADÄQUATE GESUNDHEITSVERSORGUNG DER BEVÖLKERUNG IST KEIN ABSTRAKTER GESELLSCHAFTLICHER KOSTENFAKTOR ! SIE IST VIELMEHR DIE ELEMENTARE VORAUSSETZUNG FÜR EINE HUMANE GESELLSCHAFT UND DIE  ZENTRALE GRUNDLAGE FÜR EINE ZUKUNFTSFÄHIGE MARKTWIRTSCHAFT !" 

UNSERE WISSENSCHAFTLICHEN DATENQUELLEN: SOZIALPOLITIK-AKTUELL.de

Bildquelle: SOZIALPOLITIK-AKTUELL.de Statistikquellen: DESTATIS.de

ÄRZTEBLATT.de & DEUTSCHER-PFLEGERAT GESUNDHEITSBERUFE

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13.03.2019 in Topartikel Bundespolitik

> AKTUELL: "BUNDES-SPD SCHLÄGT STEUERZUSCHUSS ZUR BESSEREN FINAN-ZIERUNG DER PFLEGEVERSICHERUNG VOR !"

 

"SPD FORDERT BESSERE FINANZIERUNG DER PFLEGEVERSICHERUNG !"

"Berlin – Die SPD hat sich für eine weitreichende Reform der Finan-zierung der Pflege­versicherung ausgesprochen. SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil schlug dazu auch einen Steuerzuschuss für die Pflegeversicherung vor. „Die Eigenanteile der Pflegebedürftigen müssen kalkulierbar und verlässlich sein. Deshalb ist es richtig, sie zu begrenzen“, sagte er der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) vor dem Deutschen Pflegetag, der morgen beginnt. Um die Kostenexplosion in der Heimpflege für die Bedürftigen zu stoppen, sei auch eine Versicher-ungspflicht für Beamte und Selbst­ständige notwendig. „Alle sollten auf die gleiche Weise und solidarisch in einer Bürger­versicherung kranken- und pflegeversichert sein. Wenn die Union das immer noch nicht will, sollte sie endlich eigene Vorschläge machen“, mahnte Klingbeil.

Auch der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, pocht auf eine Reform, damit Heimkosten nicht aus dem Ruder laufen: „Wir müssen über alternative Finanzierungssysteme nachdenken“, sagte er der NOZ. Beispielsweise könnte die Kranken­versicherung, die Überschüsse erwirtschafte, die Kosten für die medizinische Versorgung auch dann übernehmen, wenn ein Pflegebedürftiger im Heim lebe. Auch der Einsatz von Steuermitteln dürfe kein Tabu sein, sagte Westerfellhaus. 

Der Sozialverband VdK fordert die Einführung einer „Pflegevoll-versicherung“. VdK-Prä­sidentin Verena Bentele sagte der Zeitung: „Das Prinzip der gesetzlichen Krankenver­si­cherung muss auf die Pflegeversicherung übertragen werden“, die derzeit nur einen Teil der Kosten erstattet. Wegen steigender Eigenanteile habe sich Pflegebedürftigkeit längst zu einem „Armutsrisiko“ entwickelt. (...)." Textquelle vgl.: Aerzteblatt.de, Foto: dpa

     

 

 

MALU DREYER

MINISTERPRÄSIDENTIN  VON RHEINLAND-PFALZ

STELLVERTRETENDE SPD-BUNDESVORSITZENDE